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	<description>Organic Microgardening für unabhängige Nahrungsversorgung</description>
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		<title>Unser täglich Gift</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 14:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grow_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[wer hätte solch offene worte im TV erwartet? Hut ab vor der Leistung der Filmemacherin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wer hätte solch offene worte im TV erwartet?</p>
<p>Hut ab vor der Leistung der Filmemacherin</p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,0,0" id="playerArte" allowScriptAccess="always" width="450" height="303" ><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high"><param name="movie" value="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&#038;mode=prod&#038;videoId=3761854&#038;admin=false&#038;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&#038;lang=de&#038;autoPlay=false&#038;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Funser%5Ftaeglich%5Fgift%2D3761854%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&#038;embed=true&#038;autoPlay=false"><embed src="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&#038;mode=prod&#038;videoId=3761854&#038;admin=false&#038;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&#038;lang=de&#038;autoPlay=false&#038;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Funser%5Ftaeglich%5Fgift%2D3761854%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&#038;embed=true&#038;autoPlay=false" width="450" height="303" allowFullScreen="true" name="playerArte" quality="high" allowScriptAccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.growtainer.de%2F107%2Funser-taglich-gift%2F&amp;linkname=Unser%20t%C3%A4glich%20Gift"><img src="http://www.growtainer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Dokumentarfilm: Good Food, Bad Food</title>
		<link>http://www.growtainer.de/101/dokumentarfilm-good-food-bad-food/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 19:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grow_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Good Food, Bad Food &#8211; Anleitung für eine bessere Landwirtschaft &#8211; seit Januar `11 im Kino. Ein sehr interessantes Filmprojekt über den Wahnsinn der heutigen, sogenannten konventionellen Landwirtschaft – schon der Trailer verspricht Aufschlussreiches: Hier ein Auszug aus der Filmbeschreibung des Youtube-Kanals: „Die vielfach ausgezeichnete und bekannte französische Filmemacherin Coline Serreau kehrt zu ihren filmischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Good Food, Bad Food &#8211; Anleitung für eine bessere Landwirtschaft</strong> &#8211; seit Januar `11 im Kino.</p>
<p>Ein sehr interessantes Filmprojekt über den Wahnsinn der heutigen, sogenannten konventionellen Landwirtschaft – schon der Trailer verspricht Aufschlussreiches:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/-YRKvU2eZp4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier ein Auszug aus der Filmbeschreibung des Youtube-Kanals:</p>
<p>„Die vielfach ausgezeichnete und bekannte französische Filmemacherin Coline Serreau kehrt zu ihren filmischen Wurzeln zurück. Für ihre Dokumentation &#8220;Good Food, Bad Food&#8221; bereist sie die Welt auf der Suche nach Menschen, die den Erdboden, und damit die ganze Natur, respektvoll behandeln. In eindrucksvollen Bildern schildert sie konkrete Ansätze zur Verbesserung der katastrophalen Situation, in die die Landwirtschaft weltweit gedrängt worden ist. Denn gutes Essen und eine gesunde Natur, das geht uns alle an!“ …</p>
<p>Die Veränderung beginnt bei jedem selbst – vielleicht ist ja Ihr Growtainer-Balkon schon der Start in Ihre eigene Ernährungs-(R)evolution.</p>
<p>Filmtrailer gefunden über einen Beitrag im Blog <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de" target="_blank">http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.growtainer.de%2F101%2Fdokumentarfilm-good-food-bad-food%2F&amp;linkname=Dokumentarfilm%3A%20Good%20Food%2C%20Bad%20Food"><img src="http://www.growtainer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Tiere Essen</title>
		<link>http://www.growtainer.de/93/tiere-essen/</link>
		<comments>http://www.growtainer.de/93/tiere-essen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 14:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grow_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handelsblatt hat kürzlich eine interessante Zusammenfassung des Buches &#8220;Tiere Essen&#8221; von Jonathan Safran Foer veröffentlicht. Auch wenn das Lesen des Artikels sicherlich keinen Spass macht, ist es sehr lohnenswert. Es schildert sehr anschaulich, wie Tiere in Zuchtberieben der Massentierhaltung behandelt werden und verdeutlicht damit -abgesehen vom Leid der Tiere- das Problempotential, das mit dem Konsum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handelsblatt hat kürzlich eine interessante Zusammenfassung des Buches &#8220;Tiere Essen&#8221; von Jonathan Safran Foer veröffentlicht.</p>
<p>Auch wenn das Lesen des Artikels sicherlich keinen Spass macht, ist es sehr lohnenswert. Es schildert sehr anschaulich, wie Tiere in Zuchtberieben der Massentierhaltung behandelt werden und verdeutlicht damit -abgesehen vom Leid der Tiere- das Problempotential, das mit dem Konsum des Fleisches  verbunden ist. Ich musste beim Lesen sofort an einen Videobeitrag denken, in dem ein amerkinaischer Artzt trocken sinngemäß bemerkt: &#8220;Schon wegen des hohen Gehalts an Angst- und Stressbotenstoffen im Fleisch derart gequälter Tiere würde ich es nicht essen&#8221;.</p>
<p>Wenn man sich dann noch vor Augen führt, wie hoch der Keimgehalt in Fleichprodukten und die damit verbundene Menge an Leichengift (Fleisch muss oft &#8220;reifen&#8221;, damit es zart wird &#8211;  dieser Reifungsprozess ähnelt der Verwesung, bei der die Verhärtung der  Muskeln nach dem Tod des Tieres (auch bekannst als Leichenstarre) durch Zersetzung des Muskelgewebens aufgehoben wird.) dann sollte einem der Appetit auf Fleisch aus Massentierhaltung gründlich vergehen. Bei Rindfleisch dauert diese &#8220;Reifung&#8221; gern 3 Wochen, bewor das Fleisch ausgeleifert wird &#8211; fragen Sie mal Ihren Metzger.</p>
<p>Leider sind das noch nicht alle unappetitlichen Praktiken: Die Tiere werden mit Wachstumshormonen und Medikamenten behandelt, die über das Fleisch in den menschlichen Körper aufgenommen werden und neue Studien legen nahe, dass selbst die genmanipulationen der Futterpflanzen sich über den Konsum von Milch und Fleisch der Tiere auf den menschlichen Körper auswirken. Es ist in Europa legal und nach dem Verbot der Verfütterung von Tiermehl gängige Praxis, dass Masttiere mit &#8220;Kraftfutter&#8221; aus genverändertem Soja und Mais gefüttert werden. Dieses Kraftfutter stammt zumeist aus Lateinamerika und den USA. Falls Sie das überaschen sollte, suchen Sie mal nach Büchertiteln mit &#8220;milk&#8221; und  &#8220;poison&#8221;</p>
<p>hier ein Beispiel:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tYpafipJyDE?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/tYpafipJyDE?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Zusammengefasst liegt der Schluss nahe, dass es sich bei Produkten aus der Massentierhaltung eher um &#8220;Genussmittel&#8221; mit gefährlichen Auswirkungen auf unseren Körper handelt als um wirklich nahrhafte Lebensmittel. </strong></p>
<p>Leider habe ich die Links zu den entsprechenden Reportagen und Studien nicht mehr zur Hand, versuche sie aber nachzureichen. Ohnehin sollten Sie die Gedanken nicht &#8220;für bare Münze nehmen &#8221; sondern wie bei allen anderen Artikeln auch eine eigene Gegenrecherche bemühen.</p>
<p>Ich werde versuchen, die Links nachzuliefern und hier zu posten, hier zunächst der <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foers-buch-tiere-essen-die-grausamen-methoden-der-fleischindustrie;2649638;0" target="_blank">Artikel im Handelsblatt.</a></p>
<p>Stefan Kutter</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.growtainer.de%2F93%2Ftiere-essen%2F&amp;linkname=Tiere%20Essen"><img src="http://www.growtainer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hohes Suchtpotential von “Junk Food” erwiesen?</title>
		<link>http://www.growtainer.de/89/hohes-suchtpotential-von-junk-food-erwiesen/</link>
		<comments>http://www.growtainer.de/89/hohes-suchtpotential-von-junk-food-erwiesen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grow_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem  Titel &#8220;Junk Food macht genauso süchtig wie Heroin&#8221; berichtet F. William Engdahl auf http://info.kopp-verlag.de über neue Erkenntnisse zu den Wirkungen von sogenannten Lebensmitteln mit hohem Fett-, Fruktose-, und Salzgehalt sowie Inhaltstoffen wie Asphartam und Mononatriumglutamat (MSG). In gewohnt provozierender Formulierung heißt es in der Einleitung: &#8220;Bevor Sie das nächste Mal der Quengelei ihrer Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem  Titel &#8220;Junk Food macht genauso süchtig wie Heroin&#8221; berichtet F. William Engdahl auf http://info.kopp-verlag.de über neue Erkenntnisse zu den Wirkungen von sogenannten Lebensmitteln mit hohem Fett-, Fruktose-, und Salzgehalt sowie Inhaltstoffen wie Asphartam und Mononatriumglutamat (MSG).</p>
<p>In gewohnt provozierender Formulierung heißt es in der Einleitung:</p>
<p><strong>&#8220;Bevor Sie das nächste Mal der Quengelei ihrer Kinder nachgeben, zu <em>MacDonalds</em>, <em>KFC </em>oder  einem der zahllosen anderen »Junk-Food«-Restaurants zu fahren, um dort  den Lieblings-Cheeseburger mit Pommes zu verdrücken und das Ganze mit  einer Diät-Cola herunterzuspülen, sollten Sie lieber erst diesen Artikel  lesen. Neue Studien aus Amerika, dem Kernland des <em>Junk Food</em>, belegen nämlich, dass Inhaltsstoffe, die den meisten <em>Fast Foods </em>zugesetzt werden, um sie »lecker« zu machen, genauso süchtig machen wie Heroin oder Kokain.&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/f-william-engdahl/junk-food-macht-genauso-suechtig-wie-heroin.html" target="_blank">http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/f-william-engdahl/junk-food-macht-genauso-suechtig-wie-heroin.html</a></p>
<p>&#8230;wenn es zuträfe, dass wir von Brot, Käse, Limos &amp; Co genauso abhängig werden wie von harten Drogen, könnte es dann auch sein, dass das wohlige Gefühl nach dem Verzehr und der &#8220;Hunger&#8221; darauf gar kein Zeichen für einen hohen Nährwert sind, sondern nur schnöde Entzugsminderung und Verlangen auf den nächten Junk wie bei Zigaretten und Alkohol?</p>
<p>Und wenn einige Alkohliker Jahrzehntelang von kaum etwas anderem zu leben scheinen als Bier und Schnaps und die Lunge von Rauchern erst richtig anfängt zu pfeifen, wenn Sie keinen giftigen Rauch bekommt &#8230;dann wäre es doch auch leicht denkbar, dass wir mit dem ganzen Raffinierten, Gemolkenen, Gebackenen und Geschlachteten gar nicht unseren Körper, sondern nur unsere Sucht nähren &#8211; gerade so wie Alkoholiker oder Heroinsüchtige.</p>
<p>&#8230;und der Körper es in vielen Fällen über lange Zeiträume schafft, diese Junk-Belastung zu entsorgen, bis die Gesundheit zusammenbricht.</p>
<p>Es gibt jedenfalls viele Hinweise auf Suchtwirkungen von sog. Lebensmitteln, die nicht mit dem Nährwert und dem natürlichen Verlangen des Körpers zur Nahrungsaufnahme erklärt werden können, wie bspw. <a href="http://www.rohkostwiki.de/images/7/7a/GetreideOpiumFuerDasVolk.pdf" target="_blank">dieser Artikel &#8220;Getreide ist Opium fürs Volk&#8221;</a> aus der Rohkostszene nahelegt.</p>
<p>Sicherlich kein Grund zum Verdammen von Traditionsreichem, schließlich macht bekanntlich die Dosis das Gift,  aber wie heißt es so schön: &#8220;du bist, was du isst&#8221; und öfter mal etwas Sonnenverwöhntes direkt von der Plfanze zu essen kann sicher nicht schaden &#8211; wenn nicht aus dem eigenen Garten, dann zumindest aus dem Growtainer:)</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.growtainer.de%2F89%2Fhohes-suchtpotential-von-junk-food-erwiesen%2F&amp;linkname=Hohes%20Suchtpotential%20von%20%E2%80%9CJunk%20Food%E2%80%9D%20erwiesen%3F"><img src="http://www.growtainer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Growtainer-Verein gegründet!</title>
		<link>http://www.growtainer.de/17/growtainer-verein-gegrundet/</link>
		<comments>http://www.growtainer.de/17/growtainer-verein-gegrundet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grow_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit &#8211; das Growtainer-Projekt hat seinen offiziellen gemeinnützigen Organisationsrahmen erhalten: Growtainer n.e.V. ist ein gemeinnütziger Verein öffentlichen Rechts zur Förderung lokaler (Selbst-)Versorung mit gesunder, vollwertiger Nahrung. Der Verein wurde am 11.07.2010 mit den vertretungsbetrechtigten Vorsitzenden Petra Unger und Stefan Kutter gegründet. Es werden weitere Gründungsmitglieder zur Mitgestaltung des Vereins und Verabschiedung der ordentlichen Satzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit &#8211; das Growtainer-Projekt hat seinen offiziellen gemeinnützigen Organisationsrahmen erhalten:</p>
<p>Growtainer n.e.V. ist ein gemeinnütziger Verein öffentlichen Rechts zur Förderung lokaler (Selbst-)Versorung mit gesunder, vollwertiger Nahrung.</p>
<p>Der Verein wurde am 11.07.2010 mit den vertretungsbetrechtigten Vorsitzenden Petra Unger und Stefan Kutter gegründet.</p>
<p><strong>Es werden weitere Gründungsmitglieder zur Mitgestaltung des Vereins und Verabschiedung der ordentlichen Satzung gesucht!</strong></p>
<p><strong>Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse am Mitwirken und für Vorschläge für neue Mitglieder, Partner und Aktionen!<br />
</strong></p>
<p>Die erste Mitgliederversammlung ist für August 2010 geplant.<strong></strong></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung und Vorschläge!<strong><br />
</strong></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.growtainer.de%2F17%2Fgrowtainer-verein-gegrundet%2F&amp;linkname=Growtainer-Verein%20gegr%C3%BCndet%21"><img src="http://www.growtainer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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